Sika Primer 507 (250ml)
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Der Sika Primer 507 ist ein hochwertiger, pigmentierter Primer auf Basis von lösemittelhaltigem Polyurethan und wurde für den Einsatz auf einer sehr breiten Palette von Untergründen entwickelt; von Floatglas über keramisch beschichtetes Glas, Kunststoffe und lackierte Oberflächen bis hin zu E-Coat-Beschichtungen und Metallen.
Wichtige technische Eigenschaften:
- Chemische Basis: lösemittelhaltige Polyurethan-Lösung
- Farbe: Schwarz, ermöglicht eine visuelle Kontrolle.
- Verarbeitungstemperatur: 5 °C bis 40 °C.
- Ablüftzeit: über 5 °C maximal 10 Minuten.
- Weniger als 0,1 % monomeres Diisocyanat, was den Gesundheits- und Arbeitsschutz am Arbeitsplatz verbessert.
- Fluoresziert unter langwelligem UV-Licht zur Prozesskontrolle während der Montage.
Anwendung und Vorteile
Dieser Primer aktiviert die Haftoberfläche und bildet eine Reaktionsschicht zwischen dem Untergrund und dem anschließend aufgetragenen Kleb- oder Dichtstoff. Dadurch trägt er unmittelbar zur Zuverlässigkeit der Verklebung oder Abdichtung bei, auch bei kritischen Anwendungen wie dem Austausch von Fahrzeugscheiben. Aufgrund seines breiten Einsatzbereichs und seiner technischen Eigenschaften eignet er sich für professionelle Anwender, die einen hohen Qualitätsstandard einhalten.
Empfohlene Anwendung
Sicherstellen, dass die zu behandelnde Oberfläche sauber, trocken und frei von Fett, Staub und Silikon ist. Primer 507 gründlich schütteln, bis sich die Mischkugeln frei bewegen. Eine dünne, geschlossene Schicht mit einem Pinsel oder Primerball auftragen. Den Primer entsprechend der empfohlenen Ablüftzeit ablüften lassen (über 5 °C maximal 10 Minuten) und sicherstellen, dass die Schicht trocken ist, bevor der nächste Schritt (Kleben oder Abdichten) durchgeführt wird.
Zusammenfassung
Der Sika Primer 507 ist ein zuverlässiger und professioneller Primer zur Vorbehandlung einer breiten Palette von Substraten. Dank seiner soliden technischen Eigenschaften und seines breiten Anwendungsbereichs ist dieses Produkt ein wichtiger Bestandteil des Verklebungsprozesses, insbesondere wenn eine optimale Haftung erforderlich ist.